Btrifft 2011


Der Förderverein hate zum ersten Btrifft eingeladen. Fotos: Paffendorf/Hüls

Der Förderverein hate zum ersten Btrifft eingeladen. Fotos: Paffendorf/Hüls

Btrifft: Premiere am 2. April für alle Oberstufen-Schüler/innen und Ehemaligen!

Knapp 120 ehemalige und heutige Schüler/innen kamen am Samstag, 2. April 2011, zur Premiere von Btrifft, einem gemeinsamen Forum für die, aus denen etwas geworden ist, und denen, noch etwas werden wollen.

Für uns als Förderverein war es ein Experiment. Doch der Versuch scheint gelungen; die Idee ging auf.

Auf der Grundlage eines Referates der Neuenrader Unternehmerin Dr. Sarah Schniewindt und beim Genuss eines erstklassigen Büffets entwickelten sich an den Tischen zahlreiche Gespräche. Viele der heutigen Oberstufen-Schüler/innen nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

Hoch attraktive Jobs in der Heimat

Dr. Sarah Schniewindt

Dr. Sarah Schniewindt

Dr. Sarah Schniewindt hatte zuvor ihren eigenen Lebensweg skizziert, der sie nach einigen Jahren u.a. in Berlin doch wieder in die alte Heimat nach Neuenrade zurück führte. Dass junge Leute raus wollen in die Welt, versteht die Unternehmerin. Doch sie sollten die alte Heimat nicht vergessen, zumal hier im Sauerland durchaus hoch attraktive Jobs locken, die auch immer wieder Auslandseinsätze erfordern. Auf dem Weg dahin gibt es Alternativen zwischen Lehre und Studium. Immer mehr auch kleine Unternehmen bieten die Möglichkeit eines Verbund-Studiums.

Auch ein erster Blick auf die Feedback-Bögen (Möglichkeit zum Download) bestätigt uns, auf dem richtigen Weg zu sein. Wir Eltern fördern und fordern diese Art von Berufsorientierung, die zu einem ganzen Fächer von Maßnahmen und Projekten gehört. Abiturienten sollen am Burggymnasium stärker denn je Einblicke in die Praxis bekommen, um vor Fehlentscheidungen, Frust oder Studienabbrüchen bewahrt zu bleiben.

Und das nächste Mal?

Wann es die nächste Btrifft-Veranstaltung dieser Art gibt, wird erst in den nächsten Wochen entschieden.

Wir danken jedenfalls schon heute allen Ehemaligen für Ihr Kommen, für die Bereitschaft, etwas über sich zu erzählen, dem Team vom Partyservice vom Kohlberghaus für das super leckere Essen und unseren Sponsoren. Ohne die Vereinigte Sparkasse im Märkischen Kreis, die Stadtwerke Altena und die Wirtschaftsjunioren Mittel-Lenne sowie das Drahtunternehmen Friedr. Brüninghaus & Söhne wäre es nicht möglich gewesen, den Schülern das Essen zu diesem Preis zu bieten. Ganz herzlichen Dank!

Eine kleine Fotorückschau gibt es in unserer Fotogalerie zu sehen!

Archiv:

Btrifft am 2. April – Ankündigung
“Kein bloßer Geldsammelverein”
Der Förderverein verstehe sich nicht als „bloßer Geldsammelverein“, erklärt der Vorsitzende, Christof Hüls, die neue Aktion. Der Verein fühlt sich auch dafür verantwortlich, Kontakte zu Ehemaligen zu fördern. Von ihren Erfahrungen und ihrem Wissen können junge Leute profitieren. Der Verein will das Anliegen der Schule unterstützen, den Schülerinnen und Schüler mehr Einblicke in die Berufspraxis zu ermöglichen. Aus diesem Gedanken resultierte auch das Projekt „SchuB“, eine Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Mittel-Lenne. Die heimischen Unternehmen haben ein großes Interesse, guten Nachwuchs am Ort zu halten und für sich zu gewinnen.
Die Vereinigte Sparkasse im Märkischen Kreis, die Stadtwerke Altena und die Wirtschaftsjunioren Mittel-Lenne unterstützen „B trifft.

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